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Mobile Luftreinigungsgeräte an Recklinghäuser Schulen

Themenbild: Unsplash

Recklinghausen. Zum unterstützenden Schutz vor dem Coronavirus stattet die Stadt Recklinghausen ihre Schulen mit mobilen Luftreinigungsgeräten aus. Eine Umfrage der Stadt bei den Schulen ermittelte insgesamt 58 notwendige Geräte für schwer zu lüftende Klassenräume und Schulmensen. Damit erhalten insgesamt 28 Schulen, von der Grundschule bis zum Gymnasium, mobile Luftreinigungsgeräte. Die Auslieferung beginnt Anfang Februar mit der Grundschule Im Reitwinkel und der Marienschule an zwei Schulen in Recklinghausen-Süd, die zurzeit auch eine Notbetreuung organisieren.

„Ein mobiles Luftreinigungsgerät erhalten unter anderem Klassenzimmer, in denen nur Oberlichter oder kleine Fenster geöffnet werden können“, sagt Sozialdezernent Dr. Sebastian Sanders.

Eingesetzt werden mobile Raumluftreiniger der Firma Insensiv aus Bielefeld. Ausgestattet mit einem Hepa 13-Filter bereinigen diese Hochleistungsgeräte die Luft von kleinsten Aerosolen. Sie ersetzen jedoch nicht die allgemeinen Hygieneregeln, zu denen eben auch das regelmäßige Durchlüften aller Schulräume zählt.

Die Schulen werden in die Nutzung der Luftreiniger und den Filterwechsel, der in Abständen erfolgen muss, eingewiesen. Die Geräte werden einfach an einer üblichen Steckdose angeschlossen.

Die Kosten belaufen sich auf 191.530 Euro und werden zu 100 Prozent vom Land erstattet.

PM/Stadt Recklinghausen

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