Osnabrück. Die Stadt Osnabrück sucht für die niedersächsische Landtagswahl am 9. Oktober 1500 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer. Ihre Aufgabe ist es, die Wahlen im Wahllokal zu überwachen und nach Schließung ab 18 Uhr die Stimmen auszuzählen. Für die ehrenamtliche Aufgabe erhalten die Freiwilligen je nach Tätigkeit zwischen 50 und 70 Euro Aufwandsentschädigung.
„Die Unterstützung von Ehrenamtlichen ist bei demokratischen Wahlen unerlässlich“, sagt Oberbürgermeisterin Katharina Pötter. „Wer sich als Wahlhelferin oder Wahlhelfer engagiert, leistet also immer auch einen Beitrag zum Funktionieren unserer Demokratie.“
Wahlhelferinnen und Wahlhelfer benötigen keine Vorkenntnisse. Es stehen ihnen genügend Kolleginnen und Kollegen zur Seite. Zudem gibt es für Wahlvorsteherinnen und Wahlvorsteher sowie Schriftführerinnen und Schriftführer im Vorfeld verpflichtende Schulungen. Für die Beisitzerinnen und Beisitzer wird es ein freiwilliges Schulungsangebot geben, um die Grundlagen des Wahltages kennenzulernen.
Wer das Ehrenamt ausüben möchte, muss für die Landtagswahl in Niedersachsen wahlberechtigt sein. Das heißt, dass alle Wahlhelferinnen und Wahlhelfer am Wahltag mindestens 18 Jahre alt sein, die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen und seit mindestens drei Monaten in Niedersachsen gemeldet sein müssen. Die Stadt wird versuchen, Wünsche zum Einsatzort so gut wie möglich zu berücksichtigen.
PM/Stadt Osnabrück

















